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für Prognoseberechnungen für geschlossene Fonds

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Prognoseberechnung

Was die Prognoseberechnung leistet

Die Prognoseberechnung verbindet den prospektierten Verlauf einer Beteiligung an einem geschlossenen Fonds mit der steuerlichen Situation des Zeichners und stellt Zusammenhänge dar.

Nicht mehr und nicht weniger und doch so wichtig!

Denn die Beteiligung an einem geschlossenen Fonds beeinflussen viele weitere Faktoren:

Die vollumfängliche Darstellung aller möglichen Auswirkungen sprengt den Rahmen des Prospekts. Und doch müssen Sie Ihre Kunden umfassend und vollständig beraten.

Hier leistet Ihnen mktFONDS wertvolle Hilfe!

Was die Prognoseberechnung nicht leistet

Die Ansprüche an Berater und Vermittler sind heute sehr hoch angesetzt. Neben intimen Kenntnissen über das jeweilige Anlageprodokt sind umfangreiche wirtschaftliche und steuerliche Kenntnisse erforderlich.

Eine Beratungssoftware wie mktFONDS ist ein Arbeitsmittel für Sie als Berater oder Vermittler. Sie stellt die Kapitalanlage im Zusammenhang mit der steuerlichen Situation des Zeichners und anderen Parametern dar.

Der Berater ist gefordert, die Einkommenssituation des Zeichners vollständig zu ermitteln und diese Werte in die Software zu übernehmen. Auch hat er selbst zu beurteilen, welches Produkt sich für den Zeichner eignet. Erst nach diesen Vorbereitungen kommt die Beratungssoftware zum Zug.

Um es deutlich zu machen: Eine Beratungssoftware kann nicht

Prognose oder Kaffeesatzlesen?

Wie sicher sind Prognosen? Diese wichtige Frage wird niemand vollständig beantworten können. Der Verlauf einer Beteiligung an einem geschlossenen Fonds ist eine unternehmerische Beteiligung mit allen Chancen und Risiken. Die laufenden Ergebnisse und die Beendigung des Engagements unterliegen zahlreichen Einflüssen. Nicht alles kann sicher vorher gesagt werden.

Was beeinflußt die Ergebnisse?

Einnahmen des Fonds

Je nach Fondsart z.B. Chartereinnahmen bei Schiffen, Mieten bei Immobilien, Einspeisungserlöse bei Energieprojekten, Mieterlöse bei Leasing-Beteiligungen. Jede dieser Einnahmen unterliegt spezifischen Markteinflüssen.

Ausgaben des Fonds

Betriebskosten allgemein und je nach Fondsart z.B. Dockingkosten bei Schiffen, Instandhaltungskosten bei Immobilien. Auch diese Kosten sind nicht für die gesamte Beteiligungsdauer festgeschrieben.

Steuern des Fonds und des Anlegers

Politisch bedingt ist dieser Bereich in ständiger Bewegung. Vorhersagen können schwerlich getroffen werden. Basis der Berechnung im Prospekt ist der jeweilige Stand der Gesetzgebung bei Prospekterstellung. Spätere Änderungen (also nach der Zeichnung) können dabei nicht berücksichtigt werden.

Die Konzeption des Fonds

Profunde Kenntnisse des Initiators und sorgfältige Fondskonzeption können Risiken verringern. Besondere Maßnahmen können einzelne Risiken ausschalten. Die Risiken-Chancen-Beschreibungen in den Prospekten geben hierzu einen guten Überblick über den jeweiligen Fonds.

Prognose bleibt Prognose

Jede Prognose beruht auf Plandaten. Das sind Annahmen über Einnnahmen, Kosten und Steuern des Fonds und sollen den voraussichtlichen Verlauf der Beteiligung wiedergeben. In vielen Fällen werden unterschiedliche Verläufe dargestellt (normaler Verlauf, schlechterer oder besserer Verlauf). Auch diese beruhen auf entsprechenden Annahmen.

Es gab Fonds, die kurze Zeit nach Auflage in absolute Schieflage geraten sind und bei denen die Zeichner ihr eingesetztes Kapital verloren. Es gab Beteiligungen, bei denen die Zeichner einige Jahre auf Ausschüttungen verzichten mußten. Es gab vorzeitige Vekäufe der Fondsobjekte, die dem Zeichner unplanmäßig hohe und frühe Kapitalrückflüsse bescherten. Es gab Steuerrechtsänderungen zum Nacheil aber auch zum Vorteil der Zeichner. Aus all dem wird deutlich: Keine Beteiligung an einem geschlossenen Fonds wird so verlaufen, wie geplant. Und abgerechnet wird zum Schluß! Erst dann wird der Erfolg einer Beteiligung deutlich.